Danni Büchners Aussage über Iris und Uwe Abel geht zu weit

14 Sep, 2021
Ein Artikel von: Dagmar Grabsch

Einmal hören, noch einmal hören – und der Satz wird nicht besser. Was ist denn da wieder in Danni Büchner gefahren?

Meine Ohren sind ja manchmal nicht die besten Ohren der Welt, aber was sie da hören mussten, beschämt mich… immer noch! Danni Büchner erzählt im Lose Luder Talk mit Desiree Nick so dies und das. Sie provoziert, sie lästert und ist eben Danni Büchner, die von ihrer Familie übrigens kurz und knapp Ela genannt wird.
Kaum angefangen zu lästern, denkt man auch schon, man hat den Talk überstanden. Doch dann fragt Desiree Nick noch einmal nach: „Du hast mir doch erzählt, dass der Uwe Abel so stinkt. Meinst du denn, seine Frau, die Iris, stinkt auch so?“

Und dann ist sie da, diese unfassbare Antwort. Danni Büchner sagt: „Hab ich das so gesagt? Ich kann mich nicht erinnern, aber der Ein oder Andere hat mit Sicherheit unangenehm gerochen. Wie auch immer, die Beiden haben sich gesucht und gefunden.“
Ganz ehrlich, ich bin selten sprachlos, aber das hat mich umgehauen. So etwas tut man nicht! Nicht einmal, wenn man Danni Büchner heißt.

Ich, die ich gar nichts damit zu tun habe, habe ehrlich gesagt das Bedürfnis, mich bei Uwe und Iris für deine in der Öffentlichkeit gesprochenen Sätze zu entschuldigen, liebe Danni Büchner. Ja, das meine ich wirklich so! Da werden zwei Menschen, die sich nicht in die Öffentlichkeit drängen, von einer Person so unter der Gürtellinie angegriffen. Das ist beschämend und an Demütigung kaum zu überbieten. Zumal ausgerechnet die Angreiferin selbst noch vor ein paar Tagen bekräftigt hat, ab sofort jeden anzuzeigen, der sie oder ihre Familie mit seinem Klarnamen mobbt.
Da wollen wir mal hoffen, dass dein Haus kein Glashaus ist, liebe Frau Büchner.

Und jetzt – jetzt erzähle ich dir, liebe Danni Büchner, einmal von einem Gespräch, welches ich vor vielen Jahren mit Jens hatte. Es war kurz nach seiner Dschungel-Teilnahme in lockerer Runde bei Krümel im Stadl. Mit dabei war unter anderem Mario Wolf. Der fragte Jens, warum er nicht eine eigene Show machte, wie Katze, Wollnys oder andere. Nur Goodbye Deutschland sei doch zu wenig, er sei doch schließlich bekannt.
Jens analysierte darauf ganz genau – und ich glaube, was jetzt kommt, kennst du… Jens rechnete uns vor, dass der Hype nach dem Dschungel höchsten zwei Jahre dauert. Eine eigene Sendung sei viel zu gefährlich, bei Goodbye Deutschland hat er immer spannende Protagonisten um sich und nur so kann man eine ganze Sendung füllen. Die Protagonisten schätzte er alle, auch wenn es vielleicht nicht immer einfach war, mit jedem auszukommen. Im Team ist man also besser aufgehoben, das wusste Jens.

Jens erzählte, dass er in den zwei Jahren nach dem Dschungel mitnimmt was geht – und sich aber gleichzeitig auf etwas Dauerhaftes konzentriert. Etwas das bleibt, wenn der Hype vorbei ist, denn schließlich muss er eine Familie ernähren.
Mit Dauerhaft meinte er aber nicht seine Auftritte, denn er war ziemlich sicher, dass er nicht immer im Megapark auftreten wird.
Er wusste, er ist ein Chaot und er kann nicht singen. Er wusste auch genau, dass viele Ballermann-Künstler ihn auslachten. Aber er lächelte und sagte, dass er dennoch immer freundlich zu allen sei, nie öffentlich schlecht reden würde.

Genau das machte ihn sympathisch. Er verstellte sich nicht, wollte nie mehr sein, als er war – UND er machte nie fette Schlagzeilen auf Kosten anderer Menschen. Im Gegenteil, er wusste, dass er seine Hater braucht, um gute Schlagzeilen in der Presse zu haben. Wir erinnern uns nur an den Vorfall im Megapark..
Jens wusste, dass er es nicht übertreiben durfte. Ihm war klar, dass man nicht in die Presse kommt, wenn man Gänseblümchen pflückt. Ihm war aber auch klar, dass es nicht gut ist, wenn man da so eine demütigend negative Schlagzeile produziert, wie du jetzt, liebe Danni Büchner.

Und zum Abschluss noch etwas sehr persönliches, meine liebe Danni. Bis gestern, bis zu diesem beschämenden Satz gegen Iris und Uwe Abel, habe ich über all das hinweggesehen, was du so über mich und die Mallorca Revue sagst. Im Gegenteil, ich habe über gemeinsame Bekannte immer wieder mal versucht, den Kontakt zu dir zu bekommen, weil wir uns ja mal gut verstanden haben.
Eins liebe Danni ist ab heute aber sicher: zu dir möchte ich außer einem “Hallo” keinen Kontakt mehr. Was du dir da geleistet hast, ist menschlich verwerflich. Jeder andere hätte – so denn die Behauptung stimmt – Iris oder Uwe beiseite genommen und sowas gesagt wie: „Mensch, ich hab da ein neues Duschgel ausprobiert, kennst du das schon…
Leise, verstehst du? Ohne Medienrummel.

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