150.000 Dollar für Beauty-OPs: 54-Jährige strebt an, erste „Großmutter-Escort“ zu werden!

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Von : Tobias Grünwald

150.000 Dollar für Beauty-OPs
        
          54-Jährige will erste "Großmutter-Escort" der Welt werden

Schönheit ist subjektiv und wird unterschiedlich wahrgenommen. Sila Star, 54 Jahre alt und in Miami ansässig, erzielt ein stattliches Einkommen in der Erotikbranche und berichtet, dass ihr ungewöhnliches Aussehen sehr gut ankommt. Ihre Klientel reicht von jungen Erwachsenen im Alter von 20 Jahren bis hin zu Senioren im Alter von 80 Jahren, die ihre besonderen Dienste in Anspruch nehmen.

Sila hat klare Ziele

Als Influencerin und Glamour-Model macht Sila kein Geheimnis aus ihrer Tätigkeit als Escort. In einem Beitrag für das Online-Medium „Hooked on the Look“ erzählte sie von ihrem Wunsch, die erste „Großmutter-Escort“ zu werden. Von Ruhestand will sie nichts wissen, und ihr Alter sieht sie nicht als Makel, sondern als Vorteil.

Hingabe im Beruf der Sexarbeit

Die finanzielle Unabhängigkeit und die Flexibilität, die ihr der Beruf bietet, schätzt Sila sehr. „Ich kann viel Sex haben, tun und lassen, was ich möchte, wann ich es möchte, und dabei wirklich faszinierende Menschen treffen“, schwärmt sie. Die 54-Jährige spielt in ihrem spezialisierten Angebot bewusst mit dem „Cougar-Erlebnis“ – womit erfahrene ältere Frauen gemeint sind, die sexuelle Beziehungen mit deutlich jüngeren Männern haben.

Kostspielige Investitionen für einen lukrativen Beruf

Um ihr jugendliches Aussehen zu bewahren, legt Sila großen Wert auf Yoga, regelmäßige körperliche Betätigung und eine gesunde Lebensweise. Darüber hinaus hat sie bereits über 150.000 Dollar in diverse Schönheitsoperationen investiert, unter anderem in auffällige Brustvergrößerungen sowie Bauchstraffungen und Gesichtsliftings. Diese Maßnahmen tragen maßgeblich zu ihrem beeindruckenden Erscheinungsbild bei.

Sila kennt ihren Wert und verlangt für eine Abendbegleitung zwischen 10.000 und 18.000 Dollar.

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Sila kämpft gegen Vorurteile

Trotz ihrer Überzeugung und Hingabe zu ihrem Beruf, stört sich Sila an der gesellschaftlichen Stigmatisierung. Sie berichtet, dass sie grundsätzlich ein gutes Verhältnis zu ihren drei Kindern und zwei Enkelkindern hat. Doch ihr Beruf als Escort ist ein Punkt des Anstoßes: „Meine Kinder mögen es nicht, dass ich als Escort arbeite“, sagt sie, „aber sie sind es nicht, die meine Rechnungen bezahlen.“

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