Schwangerschaft transformiert das Leben grundlegend. In dieser Phase erlebst du nicht nur körperliche, sondern auch psychische Veränderungen. Innerhalb von etwa neun Monaten bereitest du dich auf die Ankunft deines Kindes vor. Es ist eine Zeit voller Herausforderungen und Aufregung, die nicht ausschließlich aus schönen Momenten besteht – doch schließlich liegt dein Baby in deinen Armen. Diese Erfahrung ist jedoch anders, wenn du, wie die 28-jährige Kenedi Smith, eine professionelle Leihmutter bist.
Außergewöhnliche Familientradition
Kenedi, gebürtig aus den USA, hat auf dem YouTube-Kanal „Truly“ in einem Beitrag, den sie „Meine außergewöhnliche Familie“ nennt, über sich berichtet. Offen erzählt sie: „Ich bin süchtig nach Leihmutterschaft“. Als Vorbild diente ihre Mutter Ellen, die bereits drei Kinder für andere Frauen ausgetragen hat, die selbst keinen Nachwuchs bekommen konnten.
Kenedi als alleinerziehende Mutter
Im Alter von 21 Jahren wurde Kenedi Mutter von Ashton. Die Schwangerschaft und die Geburt verliefen ohne Komplikationen, und sie war überglücklich. Inspiriert von ihrer Mutter Ellen erwog sie, ebenfalls als Leihmutter zu arbeiten. Obwohl ihre Mutter anfangs Bedenken hatte, unterstützte sie Kenedi schließlich bei ihrem Vorhaben.
Um ihre Erfahrungen zu teilen und aufzuklären, starteten sie gemeinsam einen Podcast zu diesem kontrovers diskutierten Thema. Auch auf Plattformen wie TikTok und Instagram engagiert sich Kenedi in dieser Sache.
Keine Angst vor Geburtsschmerzen
Kenedi genießt die Schwangerschaften und die Geburten bereiten ihr keine Sorgen: „Es ist wunderbar, im Kreißsaal zusammen mit den biologischen Eltern zu sein. Diesen Moment zu erleben, wenn sie ihr Kind zum ersten Mal sehen und kennenlernen, ist das Schönste für mich.“ Sie hat bereits drei Mal als Leihmutter geholfen und erwartet aktuell ihr viertes Leihkind. Sie ist überzeugt, damit Gutes zu tun und betont: „Es ist mein Körper, es ist meine Entscheidung.“
Auch Kritik bleibt nicht aus
Kenedi wird auch kritisiert und angefeindet. Man wirft ihr vor, sie würde „Gott spielen“ und ihr eigenes Kind vernachlässigen, ihren Körper verkaufen. Sie möchte ihrem Sohn Ashton jedoch zeigen, dass es viele verschiedene Wege gibt, eine Familie zu gründen. Von Anfang an war ihm klar, dass die Babys im Bauch seiner Mutter nicht seine Geschwister sind, sondern Kinder anderer Leute.
Die finanzielle Seite ist ebenfalls bedeutend. Obwohl Geld nicht im Vordergrund steht, hat sie mit den verdienten 120.000 Dollar – etwa 111.000 Euro – ein Haus in Kalifornien kaufen können, was ihr als alleinerziehende Mutter sehr hilft.
In Bezug auf ihre Zukunft ist Kenedi entschlossen: Irgendwann möchte sie ihre eigene Familie erweitern. Trotz ihrer Liebe zu Schwangerschaften freut sie sich auch darauf, irgendwann „damit fertig zu sein“.
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Tobias Grünwald, dreifacher Vater, teilt praktische Tipps und inspirierende Ideen für ein glückliches Familienleben. Mit Humor und Authentizität zeigt er, wie Familie zur Wohlfühloase wird.
