Herzschmerz: Verlobte will 11-jährige Tochter nicht bei Hochzeit dabei haben!

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Von : Tobias Grünwald

"Das brach mir das Herz"
        
          Verlobte möchte 11-jährige Tochter ihres zukünftigen Mannes nicht bei der Hochzeit dabei haben

Jedermann ist vertraut mit dem Spruch „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“. Diese Redewendung passt leider nur zu gut auf die Geschichte von „whoevenisthat5“, die er auf der Plattform „Reddit“ geteilt hat.

Tochter aus vorheriger Beziehung

Der 45-jährige Reddit-Nutzer, im Fokus dieser Geschichte, hat eine elfjährige Tochter, P., aus einer früheren Ehe, die in gegenseitigem Einvernehmen endete. Er teilt sich das Sorgerecht mit seiner Ex-Frau. Nach seiner Scheidung traf er seine Verlobte S. (39), die eine gute Beziehung zu seiner Tochter aufbaute. Fünf Jahre nachdem sie zusammenkamen, machte er S. einen Heiratsantrag, den sie begeistert annahm. Doch dann fingen die Schwierigkeiten an.

S. begann mit den Hochzeitsvorbereitungen

„S. war ganz aus dem Häuschen und wollte gleich mit den Vorbereitungen anfangen“, berichtet der Nutzer. Sie suchte nach Veranstaltungsorten und fragte ihre Freundinnen, ob sie Brautjungfern sein wollten. Als sie erwähnte, dass ihre Nichte das Blumenmädchen sein sollte, nahm der Bräutigam an, seine Tochter könnte ebenfalls diese Rolle übernehmen. Doch S. reagierte daraufhin befremdlich und meinte, P. würde „nicht dazu passen“.

Verständlicher Ärger

Es kam zum Streit und „whoevenisthat5“ drohte erstmals, die Hochzeit abzusagen. Er hätte seine Tochter enttäuschen müssen, die sich auf den großen Tag freute: „Das brach mir das Herz.“ Bei Reddit stellte er die Frage: „Habe ich überreagiert? Bin ich überempfindlich oder einfach nur ein fürsorglicher Vater?“

Neuigkeiten

In einem späteren Update dankte der Nutzer für die zahlreichen Kommentare und Ratschläge. Er suchte erneut das Gespräch mit S. und erhielt eine erschütternde Antwort bezüglich seiner Tochter: Die Verlobte hoffte, dass er das Kind nach der Hochzeit nur noch selten sehen würde. „Ich blieb ruhig, nahm ihre Hand und zog den Verlobungsring ab.“ Er trennte sich sofort von ihr und forderte S. auf, ihre Sachen umgehend aus seinem Haus zu entfernen.

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„Ich konnte mir nicht vorstellen, meine Tochter nur drei- oder viermal im Jahr zu sehen. Dass S. wollte, dass ich Teile meines Sorgerechts aufgebe, hat mich schockiert. Ich sitze fassungslos auf meiner Couch. Unsere Flitterwochen sollten auf Hawaii sein. Es sieht so aus, als würde ich mit P. fahren …“

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