Vanessa Borck weist Llambis Brot-Vergleich zurück: erklärt ihr Ende bei Lets Dance

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Von : Jonas Reichert

RTL-Show

                    Llambi verglich sie mit Toastbrot: Das sagt Vanessa Borck zum „Let’s Dance“-Aus

Nach der zweiten Liveshow von «Let’s Dance» ist für Influencerin Vanessa Borck Schluss – und die Debatte darüber, wie hart die Jury urteilt, flammt erneut auf. Ihr früher Abschied steht stellvertretend für die Spannung zwischen TV-Performance, öffentlicher Kritik und Social-Media-Reaktion.

Gemeinsam mit Profitänzerin Victoria Sauerwald hatte die 29‑Jährige einen Tango gezeigt, für den die Jury nur sieben Punkte vergab. Trotz der Zuschaueranrufe reichte das nicht zum Weiterkommen.

Llambi kritisierte fehlende Verbindung

Vor allem Juror Joachim Llambi fiel mit scharfen Worten auf: Er bemängelte, dass dem Tanz das sinnliche Element und die Verbindung zwischen den Partnerinnen gefehlt hätten. Das Ganze wirkte auf ihn zu steif und ohne die notwendige Spannung; bereits in früheren Auftritten hatte er Vanessas Körpersprache und Fußarbeit als unbeholfen bezeichnet.

Solche Formulierungen gehören zum harten Tonfall der Show und sorgen regelmäßig für Diskussionen – nicht nur unter Zuschauern, sondern auch in sozialen Medien.

Vanessa Borck reagiert gelassen

Auf Instagram zeigte sich Borck nach ihrem Aus trotz der Kritik gefasst. Sie schrieb, das Ergebnis sei akzeptabel angesichts der starken Konkurrenz und betonte, wie sehr sie persönlich von der Teilnahme profitiert habe. Tanzen habe sie körperlich und emotional gefordert, aber auch weitergebracht.

In ihren Worten klang Dankbarkeit durch: für die gemeinsamen Proben, die Unterstützung der Profi‑Partnerin und die neu gewonnenen Erfahrungen. Sie kündigte an, die Sendung künftig von zuhause aus weiterzuverfolgen.

Ihre Tanzpartnerin Sauerwald, die in dieser Staffel ihr Debüt als Profi feiert, bedankte sich öffentlich für das Vertrauen und die gemeinsame Arbeit – und bezeichnete Borck als warmherzigen Menschen, der die erste Saison für sie besonders gemacht habe.

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Auch online fiel die Resonanz überwiegend positiv aus. Viele der rund 1,7 Millionen Follower riefen dazu auf, sich weniger selbst zu kritisieren und stolz auf die erbrachte Leistung zu sein.

Die frühe Ausscheidung einer bekannten Social‑Media‑Persönlichkeit wirft ein Schlaglicht auf zwei Dinge: Wie sehr Fernsehwettbewerbe von strenger Beurteilung leben – und wie schnell sich öffentliche Wahrnehmung in Unterstützung oder Empörung verwandelt. Für Borck endet die TV‑Erfahrung zwar vorzeitig, die mediale Sichtbarkeit und die Reaktionen ihrer Community dürften ihrer weiteren Arbeit aber kaum schaden.

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