Seit 2018 moderiert Victoria Swarovski die RTL-Tanzshow Let’s Dance — ein Wechsel, der das Format nicht nur optisch, sondern auch im Umgang mit Publikum und Medien prägt. Warum das aktuell wichtig ist: Swarovski hat die Rolle ihrer früheren Freundin Sylvie Meis übernommen und damit die Wahrnehmung der Sendung bei Zuschauern und Partnern verändert.
Vom Gewinner-Paar zur TV‑Moderatorin
Bevor sie vor der Kamera stand, gewann Victoria Swarovski die Tanzshow 2016 und sammelte so Öffentlichkeit und Erfahrung in einem Genre, das Zuschauerbindung schafft. Nur wenige Jahre später übernahm sie das Moderationsamt — ein Schritt, der RTL klare Vorteile brachte, weil sie bei einem großen Teil des Publikums anerkannt ist.
Parallel dazu war Swarovski in der Jury von «Das Supertalent» zu sehen, wo sie an der Seite von Persönlichkeiten wie Dieter Bohlen Platz nahm. Diese Stationen festigten ihr Profil als vielschichtige Fernsehfigur: Sängerin, Jurorin, Moderatorin.
Mehr als ein TV‑Gesicht: Herkunft und musikalische Arbeit
Ihr Name steht nicht nur für Fernsehauftritte. Victoria stammt aus der Familie des Kristallherstellers Swarovski und nutzte die Gelegenheit, auch musikalisch aufzutreten – unter anderem mit Beiträgen für Filmprojekte. Die Verknüpfung von Familienmarke und eigener Medienpräsenz hat ihr eine besondere Position im deutschen Show‑Business verschafft.
Privates in der Öffentlichkeit
Privat bewegte Victoria Swarovski die Öffentlichkeit ebenfalls: 2017 heiratete sie ihren langjährigen Partner Werner Mürz zunächst standesamtlich, später folgte die kirchliche Trauung. Die Beziehung hielt mehrere Jahre, endete aber 2023. Im selben Jahr machte Swarovski eine neue Partnerschaft mit dem Unternehmer Mark Mateschitz öffentlich.
Die Ablösung von Sylvie Meis — ein Bruch oder eine Fortentwicklung?
Dass Swarovski Sylvie Meis ersetzte, sorgte für Aufmerksamkeit, weil die beiden zuvor freundschaftlich verbunden waren. Für Zuschauer blieb die Frage, ob sich die Tonalität der Moderation verändern würde. In den Jahren seit der Übernahme hat sich gezeigt: Das Format profitierte von Kontinuität und der Kombination aus Bekanntheit und frischem Auftreten.
Für RTL bedeutete die Personalentscheidung nicht nur Imagepflege, sondern auch Planbarkeit: Eine Moderatorin mit eigener Erfolgsgeschichte in derselben Sendung reduziert das Risiko eines Stilmismatches und erleichtert langfristige Konzeptplanung.
Was Zuschauer jetzt wissen sollten
Wer «Let’s Dance» weiterverfolgt, erlebt mit Swarovski eine Moderatorin, die sowohl Show‑Erfahrung als auch mediale Vernetzung mitbringt. Für Fans bedeutet das: gleichbleibende Qualität in der Präsentation, für die Produktion die Möglichkeit, auf eine bekannte Marke zu setzen.
Hinweis zur Redaktion: Diese Publikation ist Teil des Mediennetzwerks von RTL Deutschland.
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Jonas Reichert ist ein leidenschaftlicher TV-Kritiker, der die neuesten Shows und Serien analysiert. Mit Fachwissen und Humor bringt er seinen Lesern die faszinierende Welt des Fernsehens näher.
