Weihnachtsmarkt-Schlemmereien mit weniger Kalorien: So geht’s
Jedes Jahr aufs Neue lockt der Weihnachtsmarkt mit seiner festlichen Atmosphäre und den verführerischen Gerüchen von süßen und herzhaften Leckereien. Von gebrannten Mandeln über saftige Bratwürste bis hin zu knusprigen Kartoffelpuffern und zarten Crêpes – die Auswahl ist verlockend, aber oft auch reich an Kalorien. Doch es gibt Möglichkeiten, die Adventszeit zu genießen, ohne dabei auf die geliebten Genüsse verzichten zu müssen.
Im Folgenden stellen wir dir einige schmackhafte, aber kalorienärmere Alternativen zu den klassischen Weihnachtsmarktsnacks vor. So kannst du deinen nächsten Marktbesuch ohne schlechtes Gewissen genießen.
Leichtere Alternativen für traditionelle Weihnachtsmarktgerichte
Hauptspeise: Backkartoffel mit Quark statt Bratwurst
Die beliebte Bratwurst ist zwar ein Klassiker auf dem Weihnachtsmarkt, jedoch nicht gerade kalorienarm. Eine Thüringer Rostbratwurst im Brötchen bringt es auf etwa 460 Kalorien, eine Currywurst sogar auf 600 Kalorien. Eine köstliche und weniger kalorienreiche Alternative ist die Backkartoffel mit Kräuterquark. Dieses Gericht ist auch für Vegetarier geeignet und enthält nur etwa 190 Kalorien.
Dessert: Maronen statt gebrannter Mandeln
Gebrannte Mandeln sind zwar unwiderstehlich, jedoch auch wahre Kalorienfallen mit rund 490 Kalorien pro 100 Gramm. Eine gesündere Wahl sind geröstete Maronen, die lediglich etwa 190 Kalorien pro 100 Gramm enthalten und zudem nicht karamellisiert werden. Sie sind reich an wichtigen Nährstoffen wie Kalium, Vitamin B und Ballaststoffen.
Getränk: Heißer Apfelwein anstelle von Glühwein
Kein Weihnachtsmarkt ohne Glühwein, mag man meinen. Doch obwohl er ein beliebter Winterklassiker ist, ist er auch ziemlich zuckerhaltig und kalorienreich mit etwa 240 Kalorien pro Tasse. Eine schlanke Alternative bietet der heiße Apfelwein, auch bekannt als Glühmost, der weniger als 100 Kalorien pro Glas enthält.
Unter 500 Kalorien: So einfach ist Kaloriensparen auf dem Weihnachtsmarkt
Wenn du die Kalorien aller vorgeschlagenen Alternativen zusammenrechnest, ergibt sich eine Gesamtsumme von nur 480 Kalorien. Zwar können diese Werte je nach Portionsgröße und genauer Zubereitung variieren, doch ist klar: Durch den Verzicht auf die größten Kalorienquellen kannst du deutlich Kalorien einsparen und trotzdem nicht auf Genuss verzichten.
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Markus Niedrig ist ein begeisterter Hobbykoch, der traditionelle Rezepte mit modernen Einflüssen kombiniert. Seine Liebe zur Küche inspiriert Menschen, das Kochen als tägliches Abenteuer zu genießen.
