Handtaschen von Davina Geiss: diese Luxusstücke haben schwindelerregende Preise

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Von : Elina Kreuzer

Luxustaschen verschiedener Marken auf eleganter Oberfläche mit Lederdetails und Metallbeschlägen

Davina Geiss hat in jüngsten Posts auf ihrem Instagram-Account einen Blick auf ihre Luxustaschen gewährt – ein kurzweiliger Einblick, der Interesse weckt, weil solche Stücke nicht nur teuer sind, sondern auch etwas über Zugang und Werte in der Luxusmode aussagen. Warum das gerade jetzt relevant ist: steigende Gebrauchtpreise und die Beschränkungen beim Erwerb bestimmter Marken machen solche Sammlungen medienwirksam.

Ein Blickfang aus Chanel, Hermès und Co.

Die gezeigten Modelle stammen überwiegend von etablierten Häusern. Wer die Aufnahmen aufmerksam betrachtet, erkennt eine Reihe bekannter Klassiker und aktuelle It-Bags, die sowohl im Neupreis als auch auf dem Sekundärmarkt eine hohe Wertstabilität besitzen.

Nicht ausgeschlossen ist, dass es sich nur um einen Ausschnitt ihrer privaten Sammlung handelt; ein vollständiges Inventar hat Davina nicht veröffentlicht. Dennoch lässt sich aus den sichtbaren Stücken ein guter Eindruck von Umfang und Wert ableiten.

Die Taschen, von links oben nach rechts:

  • Hermès Bride-à-Brac – ein Kulturbeutel in Orange; Listenpreis circa 1.100 Euro.
  • Chanel Long Vanity with Chain – Leder-Kosmetiktasche (Kollektion 2025); rund 4.500 Euro.
  • Chanel Classic Mini Rectangular Bag – Lammleder in Pastellrosa; etwa 5.050 Euro.
  • Chanel Classic Mini Rectangular Bag – identisches Modell in Grau; ebenfalls rund 5.050 Euro.
  • Chanel Mini Flap Bag with Top Handle – weiße, genarbte Kalbsleder-Variante; derzeit um die 6.500 Euro.
  • Chanel „Kelly“, Mini-Shopper – Diamantsteppung; ca. 6.200 Euro.
  • Chanel Small Flap Bag – aus der Debütkollektion von Matthieu Blazy; etwa 4.600 Euro.
  • Hermès Kelly – mutmaßlich eine Kelly 28 in Grün; Boutiquepreis rund 11.800 Euro.
  • Hermès Birkin – vermutlich eine Birkin 35 mit Palladium-Beschlägen; Boutiquepreis circa 13.600 Euro, auf dem Gebrauchtmarkt deutlich teurer.
  • Emporio Armani Lilly – Kosmetiktasche, ungefähr 300 Euro.
  • Emporio Armani Lilly – dieselbe Ausführung in Weiß, ebenfalls circa 300 Euro.
  • Eine weitere kleine Tasche ist auf den Bildern zu sehen; Marke nicht eindeutig identifizierbar.

Addiert man die Listenpreise der sichtbaren Stücke, ergibt sich ein Gesamtwert von etwa 58.400 Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, dass insbesondere Modelle von Chanel und Hermès auf dem Zweitmarkt oftmals höhere Summen erzielen – teils deutlich über dem offiziellen Neupreis.

Ein weiterer Aspekt, der bei diesen Marken oft übersehen wird: die Verfügbarkeit. Für begehrte Hermès-Modelle ist nicht allein die Kaufkraft entscheidend, sondern auch die Kundenbeziehung zur Boutique; langjährige und treue Kundinnen und Kunden erhalten eher Zugang zu bestimmten Top-Stücken.

Was bleibt: Solche Einblicke zeigen nicht nur persönliche Präferenzen, sondern spiegeln auch die Mechanismen des Luxusmarkts – von Preisbildung bis Zuverlässigkeit der Beschaffung. Ob die präsentierten Taschen den vollständigen Bestand abbilden, lässt sich nicht sicher sagen; sie geben aber einen deutlichen Hinweis auf Stil und Investmentverhalten der Besitzerin.

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